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Endkämpfe in der Eifel, im Rheinland, Westerwal...
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Erscheinungsdatum: 02/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Endkämpfe in der Eifel, im Rheinland, Westerwald, Siegerland und Ruhrkessel 1945, Titelzusatz: Bericht des Generalleutnants Richard Metz vom 8.5.1947 für die amerikanische historische Kommission, Redaktion: Scherer, Wingolf, Verlag: Helios Verlagsges. // Helios, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Weltkrieg 1939 // 45 // Heimat // Zivilbevölkerung // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 108, Gewicht: 523 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Endkämpfe in der Eifel im Rheinland Westerwald ...
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Endkämpfe in der Eifel im Rheinland Westerwald Siegerland und Ruhrkessel 1945 ab 18.5 € als gebundene Ausgabe: Bericht des Generalleutnants Richard Metz vom 8. 5. 1947 für die amerikanische historische Kommission. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Das Kriegsende in der Heimat
39,00 € *
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In diesem Buch schildern die Autoren Ralf Anton und Rebecca Schäfer die letzten Tage des 2. Weltkrieges im Kreis Altenkirchen und den angrenzenden Gebieten, dem Siegerland, Teilen des Westerwaldes und dem Rhein-Siegkreis. Durch 19 Jahre andauernden Recherchen zu den Ereignissen während der Zeit vom 22. März bis zum 10. April 1945 ist eine umfassende Schilderung des Krieges, aus der Sicht der ehem. Soldaten in den vordersten Linien, entstanden. Hierzu konnten die Autoren in 19 Jahren mehr als 500 deutsche und amerikanische Veteranen befragen, welche in diesen Gebieten zum Einsatz kamen.Außerdem konnten sie umfangreiches Aktenmaterial aus Archiven in den Vereinigten Staaten erhalten, durch die es nun möglich ist, minutiös die Ereignisse der letzten Kriegstage am südlichen Rand des Ruhrkessels nachzuvollziehen.Am 22. März 1945 begannen die Divisionen der 1. US Armee mit ihren Angriffen aus dem Remagener Brückenkopf. Schwerpunkt hierbei war der Abschnitt der bereits stark angeschlagenen 15. Armee entlang der östlichen Front des Remagener Brückenkopfes. In den nächsten Tagen musste die 15. Armee immer mehr Gelände aufgeben, bis dann die amerikanischen Truppen ihren Durchbruch am 25. März vollendeten.Später konnten dann die amerikanischen Kräfte die Heeresgruppe B schließlich im Ruhrgebiet einschließen und den sogenannten Ruhrkessel bilden. In diesem Kessel befanden sich die Reste von 19 deutschen Divisionen, die von Hitler auf Widerstand bis zum letzten Verpflichtet wurden. Am 1. April schätze man die Stärke dieser Truppe noch auf etwa 430.000 Mann. Unter der Führung des Generalfeldmarschalls Walter Model sollte die Rüstungsschmiede unter allen Umständen gehalten werden.Hier bildete die Sieg mit einer Länge von ca. 130 Km die Südfront des Ruhrkessels. Entlang dieser Linie bezogen die Reste von 10 deutschen Divisionen Stellung. Der Kampfauftrag für diese bereits auf ein Minimum geschrumpften Verbände lautete:"Halten der Stellungen!"So kam es entlang der Sieg noch zu schweren und verlustreichen Kämpfen zwischen den deutschen und amerikanischen Divisionen. Unter dem fortwährenden alliierten Druck schmolz der Ruhrkessel immer weiter zusammen, bis es den Verbänden der 1. und 9. US-Army am 14. April schließlich gelang den Kessel zu spalten; die letzten Teile ergaben sich am 18. April 1945.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Das Kriegsende in der Heimat
44,90 € *
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In diesem Buch schildern die Autoren Ralf Anton und Rebecca Schäfer die letzten Tage des 2. Weltkrieges im Kreis Altenkirchen und den angrenzenden Gebieten, dem Siegerland, Teilen des Westerwaldes und dem Rhein-Siegkreis. Durch 19 Jahre andauernden Recherchen zu den Ereignissen während der Zeit vom 22. März bis zum 10. April 1945 ist eine umfassende Schilderung des Krieges, aus der Sicht der ehem. Soldaten in den vordersten Linien, entstanden. Hierzu konnten die Autoren in 19 Jahren mehr als 500 deutsche und amerikanische Veteranen befragen, welche in diesen Gebieten zum Einsatz kamen.Außerdem konnten sie umfangreiches Aktenmaterial aus Archiven in den Vereinigten Staaten erhalten, durch die es nun möglich ist, minutiös die Ereignisse der letzten Kriegstage am südlichen Rand des Ruhrkessels nachzuvollziehen.Am 22. März 1945 begannen die Divisionen der 1. US Armee mit ihren Angriffen aus dem Remagener Brückenkopf. Schwerpunkt hierbei war der Abschnitt der bereits stark angeschlagenen 15. Armee entlang der östlichen Front des Remagener Brückenkopfes. In den nächsten Tagen musste die 15. Armee immer mehr Gelände aufgeben, bis dann die amerikanischen Truppen ihren Durchbruch am 25. März vollendeten.Später konnten dann die amerikanischen Kräfte die Heeresgruppe B schließlich im Ruhrgebiet einschließen und den sogenannten Ruhrkessel bilden. In diesem Kessel befanden sich die Reste von 19 deutschen Divisionen, die von Hitler auf Widerstand bis zum letzten Verpflichtet wurden. Am 1. April schätze man die Stärke dieser Truppe noch auf etwa 430.000 Mann. Unter der Führung des Generalfeldmarschalls Walter Model sollte die Rüstungsschmiede unter allen Umständen gehalten werden.Hier bildete die Sieg mit einer Länge von ca. 130 Km die Südfront des Ruhrkessels. Entlang dieser Linie bezogen die Reste von 10 deutschen Divisionen Stellung. Der Kampfauftrag für diese bereits auf ein Minimum geschrumpften Verbände lautete:"Halten der Stellungen!"So kam es entlang der Sieg noch zu schweren und verlustreichen Kämpfen zwischen den deutschen und amerikanischen Divisionen. Unter dem fortwährenden alliierten Druck schmolz der Ruhrkessel immer weiter zusammen, bis es den Verbänden der 1. und 9. US-Army am 14. April schließlich gelang den Kessel zu spalten; die letzten Teile ergaben sich am 18. April 1945.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Das Kriegsende in der Heimat
40,10 € *
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In diesem Buch schildern die Autoren Ralf Anton und Rebecca Schäfer die letzten Tage des 2. Weltkrieges im Kreis Altenkirchen und den angrenzenden Gebieten, dem Siegerland, Teilen des Westerwaldes und dem Rhein-Siegkreis. Durch 19 Jahre andauernden Recherchen zu den Ereignissen während der Zeit vom 22. März bis zum 10. April 1945 ist eine umfassende Schilderung des Krieges, aus der Sicht der ehem. Soldaten in den vordersten Linien, entstanden. Hierzu konnten die Autoren in 19 Jahren mehr als 500 deutsche und amerikanische Veteranen befragen, welche in diesen Gebieten zum Einsatz kamen.Außerdem konnten sie umfangreiches Aktenmaterial aus Archiven in den Vereinigten Staaten erhalten, durch die es nun möglich ist, minutiös die Ereignisse der letzten Kriegstage am südlichen Rand des Ruhrkessels nachzuvollziehen.Am 22. März 1945 begannen die Divisionen der 1. US Armee mit ihren Angriffen aus dem Remagener Brückenkopf. Schwerpunkt hierbei war der Abschnitt der bereits stark angeschlagenen 15. Armee entlang der östlichen Front des Remagener Brückenkopfes. In den nächsten Tagen musste die 15. Armee immer mehr Gelände aufgeben, bis dann die amerikanischen Truppen ihren Durchbruch am 25. März vollendeten.Später konnten dann die amerikanischen Kräfte die Heeresgruppe B schließlich im Ruhrgebiet einschließen und den sogenannten Ruhrkessel bilden. In diesem Kessel befanden sich die Reste von 19 deutschen Divisionen, die von Hitler auf Widerstand bis zum letzten Verpflichtet wurden. Am 1. April schätze man die Stärke dieser Truppe noch auf etwa 430.000 Mann. Unter der Führung des Generalfeldmarschalls Walter Model sollte die Rüstungsschmiede unter allen Umständen gehalten werden.Hier bildete die Sieg mit einer Länge von ca. 130 Km die Südfront des Ruhrkessels. Entlang dieser Linie bezogen die Reste von 10 deutschen Divisionen Stellung. Der Kampfauftrag für diese bereits auf ein Minimum geschrumpften Verbände lautete:"Halten der Stellungen!"So kam es entlang der Sieg noch zu schweren und verlustreichen Kämpfen zwischen den deutschen und amerikanischen Divisionen. Unter dem fortwährenden alliierten Druck schmolz der Ruhrkessel immer weiter zusammen, bis es den Verbänden der 1. und 9. US-Army am 14. April schließlich gelang den Kessel zu spalten; die letzten Teile ergaben sich am 18. April 1945.

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Das Kriegsende in der Heimat
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In diesem Buch schildern die Autoren Ralf Anton und Rebecca Schäfer die letzten Tage des 2. Weltkrieges im Kreis Altenkirchen und den angrenzenden Gebieten, dem Siegerland, Teilen des Westerwaldes und dem Rhein-Siegkreis. Durch 19 Jahre andauernden Recherchen zu den Ereignissen während der Zeit vom 22. März bis zum 10. April 1945 ist eine umfassende Schilderung des Krieges, aus der Sicht der ehem. Soldaten in den vordersten Linien, entstanden. Hierzu konnten die Autoren in 19 Jahren mehr als 500 deutsche und amerikanische Veteranen befragen, welche in diesen Gebieten zum Einsatz kamen.Außerdem konnten sie umfangreiches Aktenmaterial aus Archiven in den Vereinigten Staaten erhalten, durch die es nun möglich ist, minutiös die Ereignisse der letzten Kriegstage am südlichen Rand des Ruhrkessels nachzuvollziehen.Am 22. März 1945 begannen die Divisionen der 1. US Armee mit ihren Angriffen aus dem Remagener Brückenkopf. Schwerpunkt hierbei war der Abschnitt der bereits stark angeschlagenen 15. Armee entlang der östlichen Front des Remagener Brückenkopfes. In den nächsten Tagen musste die 15. Armee immer mehr Gelände aufgeben, bis dann die amerikanischen Truppen ihren Durchbruch am 25. März vollendeten.Später konnten dann die amerikanischen Kräfte die Heeresgruppe B schließlich im Ruhrgebiet einschließen und den sogenannten Ruhrkessel bilden. In diesem Kessel befanden sich die Reste von 19 deutschen Divisionen, die von Hitler auf Widerstand bis zum letzten Verpflichtet wurden. Am 1. April schätze man die Stärke dieser Truppe noch auf etwa 430.000 Mann. Unter der Führung des Generalfeldmarschalls Walter Model sollte die Rüstungsschmiede unter allen Umständen gehalten werden.Hier bildete die Sieg mit einer Länge von ca. 130 Km die Südfront des Ruhrkessels. Entlang dieser Linie bezogen die Reste von 10 deutschen Divisionen Stellung. Der Kampfauftrag für diese bereits auf ein Minimum geschrumpften Verbände lautete:"Halten der Stellungen!"So kam es entlang der Sieg noch zu schweren und verlustreichen Kämpfen zwischen den deutschen und amerikanischen Divisionen. Unter dem fortwährenden alliierten Druck schmolz der Ruhrkessel immer weiter zusammen, bis es den Verbänden der 1. und 9. US-Army am 14. April schließlich gelang den Kessel zu spalten; die letzten Teile ergaben sich am 18. April 1945.

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Endkämpfe in der Eifel, im Rheinland, Westerwal...
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Der bisher fast unbeachtete Bericht des Generalleutnants Richard Metz über die Kämpfe im Westen des deutschen Reiches in der Endphase des II. Weltkrieges von Januar bis April 1945 liefert in eindringlicher Fülle Einblicke in die immer erfolgloser werdenden, teilweise chaotischen Abwehrkämpfe deutscher Truppen gegen einen vielfach überlegenen Gegner. Zudem werden die Entscheidungen erläutert, trotz der hoffnungslosen Lage zu tun, was als soldatische Pflicht verstanden wurde. Die Schilderungen aus der Sicht eines Artilleristen verbinden sich mit der minutiösen Darstellung der Kampfverläufe bei den Infanteriedivisionen in ihren Rückzugsbewegungen. Führungsschwierigkeiten werden ebenso verdeutlicht wie Verhaltensweisen von Befehlshabern.Der Bemühung um sorgfältige Nachzeichnung sind neue Erkenntnisse über die Leistungen einzelner Divisionen, wie der Vorgänge bei der Verteidigung/Besetzung von Städten und Dörfern, z.B. von Andernach und Wemlinghausen, zu verdanken.Insgesamt bietet Richard Metz ein Kaleidoskop von Informationen und Aspekten, das den amerikanischen Großangriff auf den Westen des Reiches in seiner Wirkung auf die verzweifelte Abwehr von zwei deutschen Armeen detailliert erfasst. Der Autor ergänzt und erweitert eindrucksvoll bisherige Veröffentlichungen zur Thematik.Fotos und Karten dienen der Veranschaulichung und dem besseren Verständnis des Dargestellten.

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Stand: 21.09.2020
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Endkämpfe in der Eifel, im Rheinland, Westerwal...
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Der bisher fast unbeachtete Bericht des Generalleutnants Richard Metz über die Kämpfe im Westen des deutschen Reiches in der Endphase des II. Weltkrieges von Januar bis April 1945 liefert in eindringlicher Fülle Einblicke in die immer erfolgloser werdenden, teilweise chaotischen Abwehrkämpfe deutscher Truppen gegen einen vielfach überlegenen Gegner. Zudem werden die Entscheidungen erläutert, trotz der hoffnungslosen Lage zu tun, was als soldatische Pflicht verstanden wurde. Die Schilderungen aus der Sicht eines Artilleristen verbinden sich mit der minutiösen Darstellung der Kampfverläufe bei den Infanteriedivisionen in ihren Rückzugsbewegungen. Führungsschwierigkeiten werden ebenso verdeutlicht wie Verhaltensweisen von Befehlshabern.Der Bemühung um sorgfältige Nachzeichnung sind neue Erkenntnisse über die Leistungen einzelner Divisionen, wie der Vorgänge bei der Verteidigung/Besetzung von Städten und Dörfern, z.B. von Andernach und Wemlinghausen, zu verdanken.Insgesamt bietet Richard Metz ein Kaleidoskop von Informationen und Aspekten, das den amerikanischen Großangriff auf den Westen des Reiches in seiner Wirkung auf die verzweifelte Abwehr von zwei deutschen Armeen detailliert erfasst. Der Autor ergänzt und erweitert eindrucksvoll bisherige Veröffentlichungen zur Thematik.Fotos und Karten dienen der Veranschaulichung und dem besseren Verständnis des Dargestellten.

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