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Tod einer Keltin
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Die Handlung dieses Romans spielt um 200 v.Chr. in historisch und geografisch authentischen Orten in Süddeutschland und am mittleren Main. In der Hochblühte der keltischen Schmiedekunst, kommt es zwischen den einzelnen Keltenstämmen zu Auseinandersetzungen. Gleichzeitig nimmt der Druck der Germanenstämme auf die keltischen Siedlungen zu. In dieses Spannungsfeld der gegensätzlichen Interessen der Keltenstämme, geraten die Hauptfiguren, die Adelige Kendra und Raigan, der Adelige aus Pyrene.Germanische Hermunduren verschleppten bei einem Überfall die schöne Kendra aus ihrer Siedlung Segedunum (kleiner Gleichberg) und verkauften sie auf dem Sklavenmarkt an den Fürsten von Pyrene.Um die Erze auf dem Schwanberg ausbeuten zu dürfen, verschenkt der Fürst sie an den Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg. Der Held Raigan wurde vom Fürsten beauftragt, auf dem Schwanberg eine Eisenschmelze und Schmiedewerkstatt zu errichten. Für das Schmieden von Schwertern genügte die Qualität der Erze vom Schwanberg nicht. Nur die Erze von Nepots im Siegerland, sind dafür geeignet. Für die Sicherung der Transportkolonne ins Siegerland benötigt Raigan bewaffnete Ritter, die er vom Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg erbitten will. Bei seinem Besuch bei dem Häuptling bittet ihn die adelige Kendra heimlich, ihr zur Flucht aus ihrem Sklavendasein zu verhelfen. Die Flucht gelingt und Kendra erhält bei ihren Stamm der Volcae wieder ihren adeligen Status und gewinnt dazu an Macht und Einfluss.Raigan war schon bei der Begegnung mit Kendras von ihrer Schönheit fasziniert. Als der Erztranzport Raigans von den Volcae überfallen wird, ist sie es, die sich ihrem eigenen Stammeshäuptling entgegenstellt und die Erze zurückgibt. Schon vorher hatte sie diesen Häuptling brüskiert und seinen Heiratsantrag abgelehnt. Bei der folgenden Versöhnunsfeier kommt es zur intimen Begegnung zwischen Raigan und Kendra. Als der Fürst Cadan von Pyrene den gesamten Handel mit den Schwertern an sich reißen will, ist es Kendra, die ihm und seinem Druiden energisch entgegentritt. Sie will die Schwerter aus der Fertigung ihres Stammes nur an den nördlich wohnenden Germanenstamm der Sugambrer liefern. Nun hat Kendra drei nicht ungefährliche Feinde gegen sich. Nach einem Ausritt findet man sie ermordet am Ufer der Volkach. Raigan erweist ihr seinen letzten Dienst und findet ihren Mörder. Auch die Götter der Kelten, nicht jene eines heute so modernen Neo-Paganismus, spielen eine Rolle in diesem Roman.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Tod einer Keltin
24,90 CHF *
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Die Handlung dieses Romans spielt um 200 v.Chr. in historisch und geografisch authentischen Orten in Süddeutschland und am mittleren Main. In der Hochblühte der keltischen Schmiedekunst, kommt es zwischen den einzelnen Keltenstämmen zu Auseinandersetzungen. Gleichzeitig nimmt der Druck der Germanenstämme auf die keltischen Siedlungen zu. In dieses Spannungsfeld der gegensätzlichen Interessen der Keltenstämme, geraten die Hauptfiguren, die Adelige Kendra und Raigan, der Adelige aus Pyrene. Germanische Hermunduren verschleppten bei einem Überfall die schöne Kendra aus ihrer Siedlung Segedunum (kleiner Gleichberg) und verkauften sie auf dem Sklavenmarkt an den Fürsten von Pyrene. Um die Erze auf dem Schwanberg ausbeuten zu dürfen, verschenkt der Fürst sie an den Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg. Der Held Raigan wurde vom Fürsten beauftragt, auf dem Schwanberg eine Eisenschmelze und Schmiedewerkstatt zu errichten. Für das Schmieden von Schwertern genügte die Qualität der Erze vom Schwanberg nicht. Nur die Erze von Nepots im Siegerland, sind dafür geeignet. Für die Sicherung der Transportkolonne ins Siegerland benötigt Raigan bewaffnete Ritter, die er vom Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg erbitten will. Bei seinem Besuch bei dem Häuptling bittet ihn die adelige Kendra heimlich, ihr zur Flucht aus ihrem Sklavendasein zu verhelfen. Die Flucht gelingt und Kendra erhält bei ihren Stamm der Volcae wieder ihren adeligen Status und gewinnt dazu an Macht und Einfluss. Raigan war schon bei der Begegnung mit Kendras von ihrer Schönheit fasziniert. Als der Erztranzport Raigans von den Volcae überfallen wird, ist sie es, die sich ihrem eigenen Stammeshäuptling entgegenstellt und die Erze zurückgibt. Schon vorher hatte sie diesen Häuptling brüskiert und seinen Heiratsantrag abgelehnt. Bei der folgenden Versöhnunsfeier kommt es zur intimen Begegnung zwischen Raigan und Kendra. Als der Fürst Cadan von Pyrene den gesamten Handel mit den Schwertern an sich reissen will, ist es Kendra, die ihm und seinem Druiden energisch entgegentritt. Sie will die Schwerter aus der Fertigung ihres Stammes nur an den nördlich wohnenden Germanenstamm der Sugambrer liefern. Nun hat Kendra drei nicht ungefährliche Feinde gegen sich. Nach einem Ausritt findet man sie ermordet am Ufer der Volkach. Raigan erweist ihr seinen letzten Dienst und findet ihren Mörder. Auch die Götter der Kelten, nicht jene eines heute so modernen Neo-Paganismus, spielen eine Rolle in diesem Roman.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Tod einer Keltin
12,90 € *
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Die Handlung dieses Romans spielt um 200 v.Chr. in historisch und geografisch authentischen Orten in Süddeutschland und am mittleren Main. In der Hochblühte der keltischen Schmiedekunst, kommt es zwischen den einzelnen Keltenstämmen zu Auseinandersetzungen. Gleichzeitig nimmt der Druck der Germanenstämme auf die keltischen Siedlungen zu. In dieses Spannungsfeld der gegensätzlichen Interessen der Keltenstämme, geraten die Hauptfiguren, die Adelige Kendra und Raigan, der Adelige aus Pyrene. Germanische Hermunduren verschleppten bei einem Überfall die schöne Kendra aus ihrer Siedlung Segedunum (kleiner Gleichberg) und verkauften sie auf dem Sklavenmarkt an den Fürsten von Pyrene. Um die Erze auf dem Schwanberg ausbeuten zu dürfen, verschenkt der Fürst sie an den Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg. Der Held Raigan wurde vom Fürsten beauftragt, auf dem Schwanberg eine Eisenschmelze und Schmiedewerkstatt zu errichten. Für das Schmieden von Schwertern genügte die Qualität der Erze vom Schwanberg nicht. Nur die Erze von Nepots im Siegerland, sind dafür geeignet. Für die Sicherung der Transportkolonne ins Siegerland benötigt Raigan bewaffnete Ritter, die er vom Häuptling auf dem Bullenheimer-Berg erbitten will. Bei seinem Besuch bei dem Häuptling bittet ihn die adelige Kendra heimlich, ihr zur Flucht aus ihrem Sklavendasein zu verhelfen. Die Flucht gelingt und Kendra erhält bei ihren Stamm der Volcae wieder ihren adeligen Status und gewinnt dazu an Macht und Einfluss. Raigan war schon bei der Begegnung mit Kendras von ihrer Schönheit fasziniert. Als der Erztranzport Raigans von den Volcae überfallen wird, ist sie es, die sich ihrem eigenen Stammeshäuptling entgegenstellt und die Erze zurückgibt. Schon vorher hatte sie diesen Häuptling brüskiert und seinen Heiratsantrag abgelehnt. Bei der folgenden Versöhnunsfeier kommt es zur intimen Begegnung zwischen Raigan und Kendra. Als der Fürst Cadan von Pyrene den gesamten Handel mit den Schwertern an sich reißen will, ist es Kendra, die ihm und seinem Druiden energisch entgegentritt. Sie will die Schwerter aus der Fertigung ihres Stammes nur an den nördlich wohnenden Germanenstamm der Sugambrer liefern. Nun hat Kendra drei nicht ungefährliche Feinde gegen sich. Nach einem Ausritt findet man sie ermordet am Ufer der Volkach. Raigan erweist ihr seinen letzten Dienst und findet ihren Mörder. Auch die Götter der Kelten, nicht jene eines heute so modernen Neo-Paganismus, spielen eine Rolle in diesem Roman.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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